Bottled water has become a huge topic, especially with the release of the movie Plastic Planet. I’ve come across some interesting media footage around plastic bottling since, but in my opinion the currently highly popular ‘infographics’ belong to the best ways when it comes to conveying a message. Have a look at this one: http://www.termlifeinsurance.org/stop-drinking-bottled-water/
Here’s an interesting article from Popular Mechanics, clearing up a few of those often stated so-called issues with alternative energy sources. Definitely worth a read for those of you interested in this area.
Full link: http://www.popularmechanics.com/science/energy/debunking-myths-about-nuclear-fuel-coal-wind-solar
After “The Story of Stuff” and “The Story of Cap and Trade” another interesting 8 minutes to spend with this smart lady: The Story of Bottled Water
For more information, the Austrian producer Werner Boote investigated on plastics: the result is the movie ”Plastic Planet“. Watch out: you might not want to drink out of plastic bottles anymore…
Regisseur Carl A. Fechner findet sich mit dem alternativen Nobelpreisträger, deutschen Politiker, Autor und Hauptdarsteller des Filmes Dr. Hermann Scheer auf der Bühne des Gartenbaukinos Wien zur Filmpremiere ein:
1,25 Millionen Euro wurden aus privaten Taschen gezaubert um diese Vision einer Energieautonomen Zukunft auf die Leinwand zu bringen. Mit Erfolg möchte ich sagen. Der Film zeigt neue Perspektiven der dezentralen Energieversorgung sowol für Geburtshäuser Malis wie auch Möglichkeiten eine Megacity wie Shanghai in “neues Licht” zu tauchen. Die Finanzierung sieht der Regisseur als Beginn einer Bewegung, die Menschen mobilisiert. Mit 160 Stunden Filmmaterial, nach einem dreiviertel Jahr Filmschnitt, sieht man wie Harz 4 Empfänger Deutschlands durch die Sanierung ihres Wohnhauses ihre Energiekosten senken und ihre Lebensqualität steigern können, wie Solar Panels von Yunus geschickt als Geschäftskonzept für Frauen in Bangladesh genützt werden und wie die Energieversorgung eine lokale Wertschöpfung in Entwicklunsländern ermöglicht. Ein Sprung, der mit der Errichtung einer herkömmlichen Infrastruktur kaum erreicht werden könnte - geschweige denn nachhaltig betrieben.
Scheer – der Buchautor - ist mit der Verfilmung zufrieden. Für ihn ist die Widerlegung des ‘Baconschen Prinzips’, den Menschen als Maschine und die Natur als Objekt zu sehen, das zentrales Motiv des Films. Wenn auch Griffner Haus CEO Lenzinger die Energievorstöße der Österreichischen Bundesländer hervorstreicht, verläßt Scheer die Bühne mit den Worten: ”Österreich wird auf bundespolitischer Ebene im Bereich der Energiepoltik weit unter seinen Möglichkeiten regiert!”
Fernab der herkömmlichen Weltuntergangsszenarien, die heutzutage unsere Kinos zieren – ist dieser Film wirklich empfehlenswert.
Wall Street firms are considering leasing out the excess capacity of their servers in off-peak hours. “Once 4:30 rolls around, we don’t need those machines,” said Daniel Marques, the chief technology officer of Ballista Securities, which runs an alternative trading system (ATS) for options traders. While there’s untapped potential revenue to be realized here, it would at the same time reduce wasted energy consumption. Good stuff.
Philosopher AC Grayling talks to Matt Stadlen about whether humans have free will and the importance of happiness, and explains the thinking of Immanuel Kant in 22 seconds.
This video was created for the AARP U@50 video contest and placed second
It is based on the Argentinian Political Advertisement “The Truth” by RECREAR. If you would like more info about the video you can find it here http://www.youtube.com/watch?v=lFz5jbUfJbk
Nachdem die Bewerbungsphase der INEX Sustainability Challenge nun abgeschlossen ist, freuen wir uns, den Kick-Off der Lehrveranstaltung für den 8. März im Festsaal der TU Wien bekannt zu geben. Die Studierenden und ProfessorInnen der teilnehmenden Universitäten treffen erstmals aufeinander und beginnen die historisch erste interuniversitäre Lehrveranstaltung der BOKU Wien, WU Wien, TU Wien, Universität Wien und INEX, dem International Network for Educational Exchange, zum Thema „Nachhaltige Entwicklung“.
Wann: Montag, 8. März 2010, 17:30 Uhr
Wo: Festsaal der TU Wien, Karlsplatz 13, 1040 Wien