Entwicklung eines Maßnahmekatalogs


GÖTTIN DES GLÜCKS

Logo - Göttin des Glücks

Kurzbeschreibung

Das nachfolgend beschriebene Projekt wurde von vier StudentInnen der Uni Wien, der BOKU sowie der Wirtschaftsuniversität in Zusammenarbeit mit einem jungen Wiener Modelabel bearbeitet. Dieses nennt sich „Göttin des Glücks“ (in der Folge kurz „GdG“) und zeichnet sich durch knallige, unkonventionelle Bekleidung mit besonderer Herkunft aus. Sämtliche Stationen in der Produktionskette werden von den Auftraggebern, also der GdG, sorgfältig ausgewählt, um ihren Ansprüchen im Zuge nachhaltiger Mode gerecht zu werden. Die Kleidung ist sowohl nach FAIRTRADE als auch nach GOTS zertifiziert und dadurch in Österreich (noch) ein Nischenprodukt. Neben Stammkunden sollen durch verschiedene Aktivitäten viele Menschen auf das Unternehmen aufmerksam gemacht werden, die Kernbotschaft „Danke mir geht’s gut“ unterstützt dabei und soll auch unabhängig vom reinen Umsatzzuwachs Menschen die Themen Fairtrade und Nachhaltigkeit näherbringen und Freude bereiten.Das Konzept ist die Entwicklung eines Maßnahmekataloges für verschiedene Vermittlungswege von Nachhaltigkeit im weiteren Sinne, um die vielen jungen und vielleicht noch unverbrauchten Ideen von uns Studenten für die Firma Göttin des Glücks zugänglich zu machen. Der Katalog gliedert sich in kurz- mittel und langfristige Ideen, die nach Arbeitsaufwand sortiert in tabellarischer Form aufgeführt sind. Ziel für die Projektgruppe war es klar und gut nachvollziehbar eine Fülle von Ideen zu Papier zu bringen. Es geht nicht darum jede einzelne Idee bis ins letzte Detail durchzuplanen, sondern darum, einen guten Eindruck über Ziele und mögliche Effekte aber auch Kosten zu liefern. Die Projektgruppe hofft, dass die GdG in naher Zukunft von der einen oder anderen Idee vor dem Hintergrund der Kundengewinnung und –pflege profitieren kann.

Die Herausforderung von Seiten der Projektgruppe lag in der Entscheidung für eine Idee, da sie einem Überangebot an Möglichkeiten gegenüberstanden. Zum Zeitpunkt der Einigung verfügten sie nicht mehr über die nötigen zeitlichen Ressourcen, um ein abwechslungsreiches Projekt durchzuführen. Von Seiten unseres Auftraggebers war die Herausforderung die Kommunikation einer spezifischen Aufgabe, welche mit den Zielen von Inex übereinstimmte. Beide Seiten lernten, dass das Kennenlernen, Überblickverschaffung, Ideenfindung und Umsetzung eines Projektes in eng begrenzter Zeit sehr straff organisiert werden muss, um die gewünschten Resultate zu liefern.

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Letzte Aktualisierung: 21. Februar 2012 – Änderungen vorbehalten.