Maßnahmen um innerbetrieblich die alternative Mobilität zu fördern


RAIFFEISEN KLIMASCHUTZ-INITIATIVE

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Kurzbeschreibung

Das Konzept „Alternative Mobilität bei Raiffeisen“ liefert Empfehlungen, die zur Reduktion der CO2-Emissionen der Fuhrparks der Raiffeisen Landesbank NÖ-Wien und der Raiffeisen Holding NÖ-Wien auf durchschnittlich 150g CO2/km bis 2015 führen sollen. Zu Beginn des Konzeptes erfolgt eine theoretische Einbettung der Thematik Antriebsarten für individuelle Mobilität durch ein einführendes Kapitel zu ökologischen Prämissen. Kurz werden die relevanten politisch-rechtlichen Rahmenbedingungen in Form von einerseits erhöhten Abgaben für Fahrzeuge, die mehr als 150g CO2/km ausstoßen, andererseits monetären Förderungen für eine Umstellung auf alternative Antriebsmodelle behandelt.

Der Hauptteil des Konzepts widmet sich der Analyse der bestehenden Fuhrparks und leitet daraus entsprechende Empfehlungen ab, die sowohl einen Motorisierungswechsel und effizientere fossile Alternativen als auch Modelle mit alternativen Antriebsformen beinhalten. Danach werden die Konsequenzen aus der Befolgung dieser Empfehlungen in Bezug auf Anschaffungskosten und durchschnittliche CO2-Emissionen dargestellt. Für die R-Holding bieten diese Empfehlungen einen optimalen Fuhrpark 2015 mit einem durchschnittlichen CO2 Ausstoß von 148 g/km. Für die RLB würde sich ein Fuhrparkdurchschnitt von 103 g CO2/km ergeben. Der Anteil alternativer Antriebsformen beträge dabei 42%. Da es in den allermeisten Fällen (einzige Ausnahme: Oberklasse) auch technologisch leicht möglich ist, bei jedem neuanzuschaffenden Fahrzeug auf einen SOLL-CO2-Ausstoß von unter 150 g/km zu kommen, empfehlen wir dringend, bei allen neuen Fahrzeugen diesen Grenzwert einzuhalten. Abschließend macht das Konzept darauf aufmerksam, die Konzentration nicht alleine auf die Fahrzeuge zu richten, sondern auch auf ihre BenutzerInnen.

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Letzte Aktualisierung: 28. Februar 2012 – Änderungen vorbehalten.