Soziales Engagement der INEX Sustainability Challenge 2013

Um die Sustainability Challenge noch interaktiver und praxisrelevanter zu gestalten, wird „Service Learning“ als eine Methode des experimentellen Lernens, die den Unterricht mit der lokalen Gesellschaft verknüpft, angewandt.

Schwerpunkt dieser Methode liegt in der eigenverantwortlichen Arbeitsweise der Studierenden, die ein Problem bzw. Bedürfnis in der Gesellschaft adressieren und sich für die Konzeptionierung von Lösungsvorschlägen an ausgewählte Partner wenden. Die Betreuung des Konzepts umfasst vier Phasen – „Preparation, Action, Reflection und Evaluation“ – und wird beim Touch Down inhaltlich und methodisch präsentiert.

Service Learning Projekte 2013

Service Learning Projekte 2011                     Service Learning Projekte 2012


Was ist Service Learning?

Service Learning kombiniert fachliches Lernen mit dem Klassenraum. Die StudentInnen verbinden gesellschaftliches Engagement mit Universitätsalltag und reflektieren so die Unterrichtsinhalte. Im Gegensatz dazu geben die StudentInnen ihr praktisch erworbenes Wissen im Unterricht wieder.

Was bedeutet das?

Die einzelnen Gruppen werden mit ihren Projektpartnern (ein Unternehmen, eine NGO, usw.) in enger Zusammenarbeit an tatsächlich vorhandenen Problemen und Herausforderungen arbeiten. Die Partner bieten dadurch konkrete Ansprechpartner für alle Studierenden.

Wie läuft das ab?

Jede Gruppe soll bis zum 27. Februar max. 2 Unternehmen auswählen. Beim Kick-Off gibt es dann die Möglichkeit, sich mit den gewählten Unternehmen auszutauschen. Nach dem Kick-Off werden die Projektzuteilungen fixiert. Die Gruppen sollen dann, ihrer Aufgabenstellung entsprechend, während des Sommersemesters bzw. drei Monaten ihr Projekt realisieren.  Die Projekte werden den jeweiligen Blöcken zugeordnet und in diesen besprochen. Von universitärer Seite dienen die ProfessorInnen somit als Ansprechpartner, wodurch eine ständige Reflexion gewährleistet wird. Von INEX Seite werden wöchentliche Besprechungstermine mit anwesendem Tutor angeboten, die zwischen den verschiedenen Gruppen als Austausch von Wissen, Erfahrung und Tipps genutzt werden können. Mit Ende des Sommerssemesters soll das Projekt abgeschlossen sein und beim Touch-Down gemeinsam mit den Projektpartnern präsentiert werden.