Partner
Österreichische UNESCO-Kommission
Nachhaltige Entwicklung ist eines der zentralen Themen des 21. Jahrhunderts. Die Vereinten Nationen haben die Jahre 2005 bis 2014 zur Weltdekade »Bildung für nachhaltige Entwicklung« ausgerufen. Die Empfehlung dazu gab der Weltgipfel für Nachhaltige Entwicklung in Johannesburg (2002). Die UNESCO koordiniert die Umsetzung der Dekade auf internationaler Ebene. Daraus leitet die Österreichische UNESCO-Kommission ihren Auftrag ab, Bildung für nachhaltige Entwicklung mit allen Kräften zu fördern. So erklärte sich die Österreichische UNESCO-Kommission bereit als Partner der INEX Sustainability Challenge aufzutreten und die Schirmherrschaft für das Projekt zu übernehmen.
BMW_F
Wissenschaft und Forschung sind wesentliche Elemente gesellschaftlicher und wirtschaftlicher Weiterentwicklung. Diese in der Öffentlichkeit positiv zu vermitteln ist Aufgabe des Ministeriums für Wissenschaft und Forschung. In der Kommunikation zwischen Studierenden, Lehrenden, Forschenden und allen an Wissenschaft und Forschung interessierten Menschen versteht sich das BMW_F als Drehscheibe.
Universität Wien
Die Universität Wien wurde im Jahr 1365 gegründet und ist somit die älteste Universität im deutschen Sprach- und Kulturraum und eine der größten in Zentraleuropa. Derzeit sind rund 85.000 Studierende zugelassen. Das aktuelle Studienangebot umfasst 182 Studien. Mit rund 8.600 MitarbeiterInnen, davon über 6.500 WissenschafterInnen, ist die Universität Wien die größte Lehr- und Forschungseinrichtung in Österreich.
Universität für Bodenkultur Wien
Die Universität für Bodenkultur Wien, die Alma Mater Viridis, versteht sich als Lehr- und Forschungsstätte für erneuerbare Ressourcen, die eine Voraussetzung für das menschliche Leben sind. Aufgabe der BOKU ist es, durch die Vielfalt ihrer Fachgebiete zur Sicherung dieser Lebensgrundlagen für zukünftige Generationen entscheidend beizutragen. Durch die Verbindung von Naturwissenschaften, Technik und Wirtschaftswissenschaften versucht sie, das Wissen um die ökologisch und ökonomisch nachhaltige Nutzung der natürlichen Ressourcen in einer harmonischen Kulturlandschaft zu mehren.
Technische Universität Wien
Die Technische Universität Wien – kurz: TU Wien – liegt im Herzen Europas, an einem Ort kultureller Vielfalt und gelebter Internationalität. Hier wird seit fast 200 Jahren im Dienste des Fortschritts geforscht, gelehrt und gelernt. Die TU Wien zählt zu den erfolgreichsten Technischen Universitäten in Europa und ist mit über 23.000 Studierenden und rund 2.000 WissenschafterInnen Österreichs größte naturwissenschaftlich-technische Forschungs- und Bildungseinrichtung.
Wirtschaftsuniveristät Wien
Die WU (Wirtschaftsuniversität Wien) zeichnet sich durch ein attraktives Studienangebot, einen effizienten Studienbetrieb und eine breite Palette an Spezialisierungen und Forschungsrichtungen aus. In ständigem Austausch mit der Wirtschaft entstehen an der WU Leistungen, die sowohl in der Grundlagenforschung als auch in der angewandten Forschung Maßstäbe setzen. 200 Forscher/innen sorgen für wissenschaftliche Vielfalt, die von Betriebs- und Volkswirtschaft bis zu Formal-, Recht-, Sozial-, und Sprachwissenschaften reicht. Davon profitieren auch die mehr als 26.800 WU-Studierenden.
AFA / UNYSA
“In einer Zeit, in der Lösungen zu politischen und wirtschaftlichen sowie gesellschaftlichen und ökologischen Problemen nicht mehr im nationalen Rahmen gelöst werden können, in der Integration und Globalisierung die leitenden Begriffe sind, wird von der Jugend eine dynamische und weltoffene Haltung in internationalen Fragen erwartet.”
Das Akademische Forum für Außenpolitik (AFA) ist die überparteiliche Vereinigung Österreichs für alle an internationalen Fragen interessierten Jugendlichen, Studierenden und JungakademikerInnen. Als Gründungsmitglied der World Federation of United Nations Associations – Youth (WFUNA-YOUTH) ist das AFA in ein weltweites Netzwerk gleichgesinnter Organisationen eingebunden.
RCE
Das RCE Graz-Styria wurde 2007 im Rahmen der UN Dekade Bildung für Nachhaltige Entwicklung (2005 – 2014) als Teil des internationalen RCE Netzwerkes “Global Learning Space for Sustainable Development” (GLS) gegründet. Diesem Netzwerk gehören mittlerweile 62 RCEs in Europa, Asien, Amerika, Afrika und Australien an. Die globale Koordination erfolgt durch die United Nations University. Lokal verfolgen RCEs das Ziel, Nachhaltigkeitsinitiativen zu vernetzen, neue innovative Aktivitäten zu setzen sowie den Wissensaustausch zwischen Universität und Gesellschaft zu fördern.
Earth Charter Initiative
“The Earth Charter Initiative” is an extraordinarily diverse, global network of people, organizations, and institutions that participate in promoting and implementing the values and principles of the Earth Charter.
The Initiative is a broad-based, voluntary, civil society effort. Participants include leading international institutions, national governments and their agencies, university associations, non-government organizations and community-based groups, city governments, faith groups, schools and businesses – as well as thousands of individuals.
INEX works closely with ECI’s Center for Ecuation for Sustainable Development. Its Executive Director Mirian Vilela member of the INEX Advisory Board.
Wir unterstützen
GO EcoSocial
Das Masterarbeitenportal GO EcoSocial ist eine Plattform für Diplom- und Masterarbeiten der Themenfelder Ökosoziale Marktwirtschaft und Nachhaltige Entwicklung. StudentInnen können im Themen-Pool nach ausgeschriebenen Masterarbeiten suchen und ein spannendes, richtungsweisendes Thema finden. Unternehmen, Organisationen und Institute können ihre Forschungsfragen hier anbieten. Die Betreuung wird in Absprache mit dem Studierenden und den ProfessorInnen organisiert. Die Plattform fungiert als Kommunikationsschnittstelle für wissenschaftliche Abschlussarbeiten zwischen den AuftraggeberInnen, BetreuerInnen und den Studierenden

